Christin Kuhnert Heilpraktikerin

Osteopathie ・Training ・ Ernährung

Mein Angebot richtet sich an Menschen,...


..., mit Beschwerden am Bewegungsapparat mehr...

Hier eine kleine Auswahl in alphabetischer Reihenfolge:

  • Arthritis (Gelenkentzündung)
  • Arthrose (Gelenkverschleiß) in den Gelenken (Knie, Hüfte, Schulter, Sprunggelenk, Wirbelgelenke, etc.)
  • Bandscheibenvorfall
  • Bewegungseinschränkungen
  • Fehlhaltungen
  • Fußfehlstellungen
  • Hexenschuss
  • Hüftdysplasie
  • Ischias-Beschwerden
  • Knieschmerzen
  • Meniskusschäden
  • Morbus Bechterew
  • Morbus Scheuermann
  • Muskelverkürzungen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Rückenschmerzen
  • Spinalkanalstenose
  • Tennisellenbogen
  • Überlastungs-Schmerzen
  • Verstauchung
  • Zerrung

..., mit Fußfehlstellungen, wie z.B. einem Hallux Valgus

..., mit Osteoporose mehr...

Die Osteoporose ist eine Erkrankung des Knochenstoffwechsels, die verschiedene Ursachen haben kann. Frauen nach der Menopause sind häufig betroffen. Neben diversen anderen Ursachen kann auch die regelmäßige Einnahme cortisonhaltiger Medikamente die Entwicklung einer Osteoporose begünstigen. Häufige Folge der Osteoporose sind Knochenbrüche.

..., mit Skoliose mehr...

Unter Skoliose versteht man eine Wirbelsäulenverkrümmung, die ganz unterschiedliche Ausmaße annehmen kann.

..., mit Beckenboden-Funktionsstörungen und Inkontinenz mehr...

Hier eine kleine Auswahl:

  • Blasenschwäche mit ungewolltem Urinabgang
  • Reizblase
  • überaktive Harnröhre
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Frauen)
  • Prostatavergrößerungen (Männer)
  • nach Operationen (beide Geschlechter)
  • zu schwache oder verspannte Beckenbodenmuskulatur

..., mit Wechseljahresbeschwerden mehr...

Die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren ist oft von körperlichen und seelischen Veränderungen geprägt. Zu den typische Beschwerden im sogenannten Klimakterium gehören: Nervosität und Reizbarkeit, Erschöpfung und Leistungsabfall, Hitzewallungen bzw. Schweißausbrüche, Gewichtszunahme sowie depressive Verstimmung und Schlafstörungen. Auch Muskel- und Gelenkbeschwerden können hormonell bedingt sein.

..., mit Stoffwechselproblemen, Gewichtsproblemen mehr...

z.B.:

  • Stoffwechselstörungen der Bauchspeicheldrüse bzw. eine Insulinresistenz (Diabetes)
  • Schilddrüsen-Funktionsstörungen
  • Übergewicht
  • Untergewicht

..., mit Ängsten und Schlafstörungen

..., mit Stressbelastungen, Erschöpfungszuständen, Burn-out mehr...

Betroffene leiden unter einer verminderten Leistungsfähigkeit, dem Gefühl der Leblosigkeit, emotionaler Erschöpfung und fühlen sich wie ausgebrannt. Die Ursachen können ganz unterschiedlicher Art sein, wie z.B. Verlusterlebnisse, Partnerschaftskonflikte; sogar eher positive Veränderungen wie eine Beförderung oder ein Umzug können zu den typischen Burn-out-Symptomen führen. Unsere Nebennieren sind hier das Organ, das für die hormonelle Stress-Balance verantwortlich ist. Kurzfristige Belastungen können die Nebennieren gut ausgleichen, dauert der Zustand aber länger an, sind die Nebennieren irgendwann überlastet und schreien nach Hilfe. Im Gespräch werden wir gemeinsam überlegen, welche Maßnahmen für eine gesunde Work-Life-Balance nötig sind. Gerne gebe ich Ihnen Atem- und Bewegungsübungen mit, die Sie im Alltag begleiten. Darüber hinaus gibt es eine ganz Reihe an Möglichkeiten aus der Naturheilkunde und der Homöopathie, wie man Körper und Seele dabei unterstützen kann, wieder in die Mitte zu kommen.
Wichtig ist hier vor allem die Abgrenzung zu einer schweren Depression, die dringend in schulmedizinische Behandlung gehört und die ich gerne als Co-Therapeutin mitbegleite.

..., mit akuten und chronischen Schmerzzuständen

..., mit einer ausgeprägten Sensibilität mehr...

Der Begriff „Hochsensibilität“ wurde von Dr. Elaine Aron, Psychotherapeutin und Universitätsprofessorin in den USA, geprägt. Aufgrund besonderer Eigenschaften ihres Nervensystems nehmen Hochsensible mehr und intensiver wahr als andere Menschen. Dies hat manche Vorteile, führt allerdings auch zu früherer Erschöpfung und scheinbar geringerer Belastbarkeit. Ca. 10-15% aller Menschen haben diese besondere Veranlagung, die keine Krankheit ist, sondern zum „Geschenk“ werden kann, wenn man gelernt hat gut mit dieser Veranlagung umzugehen. Diese Vorstellung wird allerdings von der Schulmedizin kaum geteilt, weil die Studien zur Ursache der Hochsensibilität noch unzureichend sind.

..., zur Gesundheitserhaltung